Karfreitag / Ostern - Traditionen, Bräuche und Schlemmereien

Corona verändert dieses Jahr: Ostern wird nicht nur bei uns ausfallen.

Das Schöne an Ostern ist, dass man wieder einmal Gelegenheit hat die ganze Familie zusammen zu trommeln.

Egal ob man einen Ausflug ins Grüne plant, zu einem der vielen Osterevents oder Ostermärkte geht, oder einfach ganz gemütlich Zuhause bleibt… was auf jeden Fall dazu gehört ist etwas Leckeres zum Essen.

Für die, die eben nicht zuhause bleiben wollen, bieten sich in der Brackstedter Mühle eine Vielzahl von Möglichkeiten. Wir beginnen mit dem F(T)ischlein-Deck-Dich am Karfreitag, an dem das Küchenteam der Brackstedter Mühle die unterschiedlichsten Kreationen rund um den Fisch in köstlichsten Zubereitungen präsentiert.

An den beiden Ostertagen gibt es mittags sowohl Ostermenues als auch Osterbrunch. Unsere Ostermenues sind leckere 3- und 4-Gang Menues die Fleisch- und Fischliebhaber ebenso berücksichtigen wie Vegetarier.

Der vielfältige und abwechslungsreiche Osterbrunch lässt kaum Wünsche offen.
In jedem Fall bitten wir unsere Gäste eine Tischreservierung vorzunehmen.

Aber warum feiern wir eigentlich Ostern? Es ist das wichtigste und höchste Fest des Christentums. Die Christen feiern die Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Im Frühling gibt es in allen Kulturen ähnliche Feste, bei denen das Erwachen der Natur und damit das Leben gefeiert wird.

Doch das Osterfest ist nicht nur ein Fest, an dem man gern mit seiner Familie oder seinen Freunden feiert und lecker isst, die verschiedenen Osterbräuche gehören ebenfalls dazu.
Das Symbol für Ostern schlechthin ist der Osterhase. Nur warum bringt der Osterhase die Ostereier?
Der Hase gilt als Sinnbild der Fruchtbarkeit und wurde früher häufig neben einem Ei abgebildet, weil auch das Ei ein Zeichen für Fruchtbarkeit und Lebensfülle war.
Hinzu kommt: In Byzanz war der Hase in der Tiersymbolik ein Symbol für Christus. Auch in der Mythologie existiert der Hase als Zeichen der Fruchtbarkeit: Sowohl der griechischen Liebesgöttin Aphrodite als auch der germanischen Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera ist ein Hase als heiliges Tier zugeordnet.

Osterhase

Aus weltlicher Sicht galt der Gründonnerstag als Abgabe- und Zinstermin für Schuldner an die Gläubiger. Überliefert ist, dass die Schuldner mit Eiern und Hasen zahlten und dass der Schuldner bei Begleichung der Schulden ein freier Mann ist, der mit einem Hasen verglichen wurde, der nicht vom Hund gehetzt wird.

Osterhase

Auch die Terminierung des Osterfestes lässt eine Verbindung zum Hasen zu. Das Osterfest wird am ersten Sonntag des Frühlingsvollmondes gefeiert, der Hase gilt als Mondtier.
Die Wertschätzung der Eier wurde in der mittelalterlichen Fastenzeit in der katholischen Kirche entwickelt. Als Zeichen für das neue Leben und als Symbol der Auferstehung galt das Osterei. Die Ostereier wurden an Ostern als Belohnung für Kinder, die besonders brav und fleißig waren, vergeben. Heute ist dieser Brauch des Ostereier-Verschenkens ausgeweitet und es gibt für die Kinder noch das eine oder andere Geschenk dazu.

Rund um das Osterfest gibt es viele Osterbräuche, die eine lange Tradition besitzen. Schon seit Jahrhunderten existieren etwa die Bräuche des Eierfärbens, des Eiersuchens oder des Osterreitens.

Viele Osterbräuche sind mit dem christlichen Glauben eng verbunden. Dazu gehört die Opfergabe des Osterlamms oder die Weihung der Osterkerze.

Aber auch aus dem heidnischen Brauchtum hat sich etwas in unsere Zeit gerettet:

das Entzünden des Osterfeuers.
Aus welcher Sicht betrachtet oder aus welchem Grund gefeiert … wir wünschen allen einen schönen Frühling und natürlich dann auch frohe Ostern.

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